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Im
Remscheider General-Anzeiger vom 17.2.2009 schreibt Frank Becker über die
Klangküsse:
„Beachtliche Solo-Stimmen vereinten sich hier mit viel Humor und Musikalität
zu einem homogenen Klangkörper, der von Fall zu Fall […] sogar die barocken
Qualitäten der Swingle Singers erreichte. Charles Chaplins wundervolles „Smile“
aus dem Film „Modern Times“ wurde durch die warme Alt-Melodie-Stimme
geadelt, und das ironische „The lucky man in a mixed quartet“ entpuppte sich
als eine ebenso gelungene wie köstliche Parodie über das grausame Schicksal
des einen einsamen Herrn zwischen drei Damen bei den „Klangküssen“. Fazit
eines schwungvoll-heiteren Abends: Barbershop macht Spaß!
In der
„Rheinischen Post“ vom 17.2.2009 hieß es:
„Die vier Künstler boten nicht nur gesanglich eine hervorragende
Leistung, sie packten ihre Darbietungen auch in eine pfiffige kleine Show. Mit
sehr viel Humor und kleinen Gags präsentierten sie ihre Lieder, ohne dabei die
Tradition dieser Musik aus den Augen zu verlieren. Tosender Applaus und
Bravorufe waren das Lob des Publikums für dieses außergewöhnlich schöne Hörerlebnis.“
In
der „Frankfurter Neue Presse“ stand am 23.1.2009:
„Immer hatte das Quartett das Publikum auf seiner Seite. Rabea Exner, Viola
Neuwald-Fernández, Dagmar Giersberg und Roger Hare mussten in Montabaur so
lange singen, bis das, nach eigener Aussage, komplette Repertoire der Bonner
abgeliefert war. Die Texte und Lieder der Vier aus der ehemaligen
Bundeshauptstadt waren auch beherrscht von einer tollen Choreographie, die zum
Teil in bunter Kostümierung endete.“
In
der „Rhein-Zeitung“ vom 19.1.2009 waren die Klangküsse für Anken
Bohnhorst-Vollmer „die Entdeckung des Abends“.
„Das Bonner Quartett Klangküsse erntete in Montabaur wahre Klatsch- und
Lachsalven.“ […] „Viele bekannte Melodien hatten die Bonner Vier mit
eigenen äußerst intelligenten Texten unterlegt. „Sänger“ lief auf der
Melodie von Herbert Grönemeyers „Männer“ und beschrieb atemberaubend
komisch das Sein und Design jener Musiker, die „mit ihrem Instrument ins Bett
gehen“. Und ehe Bass Roger Hare für den zweiten Teil der Klangküsse in die
Rolle der Rogina wechselte, klagte er dem begeisterten Montabaurer Publikum noch
das tragische Leid eines Mannes in einem von Frauen dominierten Quartett: „The
Man“ in einer Neufassung von „Sixteen Tons“. Doch, so betonten Viola,
Rabea und Dagmar, über bestimmte Frauenthemen könnten sie eben nur mit Rogina
sprechen, die – Roger zum verwechseln ähnlich – nach der Pause die Bühne
betrat, um mit einer urkomischen Parodie auf die einstudierten Choreografien
heutiger Casting Groups „Why do fools fall in love“ zu fragen. Zwar schickte
Klangküsse ihr restlos hingerissenes Publikum mit „La Le Lu“ und „Wer hat
an der Uhr gedreht“ ins Bett, doch tatsächlich machten sie die Bühne frei für
den dritten Höhepunkt des Abends: Cantabile Limburg.“
Rückmeldung zu Konzert in
Obertiefenbach mit den U-Bahn-Kontrollören, April 2008:
Hallo
Rabea, hallo Viola, hallo Dagmar, hallo Roger,
vielen
Dank für Eueren tollen Beitrag zu dem gelungenen gestrigen Abend. Heute kamen
noch einmal viele Rückmeldungen die oftmals auch Euch sehr sehr positiv erwähnten.
Und das bei der "Konkurrenz". Ich denke das spricht für sich.
Hoffe
Ihr seit heute Nacht noch gut nach Hause gekommen. Sorry das das Konzert
nach dem Konzert diesmal nicht zustande kam. Wir versprechen Euch aber
heute schon das dieses im Oktober wieder ganz anders wird :-). Denn nach dem
Konzert ist bekanntlich vor dem Konzert.....
Alles
gute bis dahin, viele erfolgreiche Auftritte und ich/meine Mitstreiter sind
uns ganz sicher: Ihr habt noch eine tolle Zukunft vor Euch.
Christoph
und die Steinkautlerchen.
Six Pänz and Friends in Sankt
Augustin, Kölner Stadtanzeiger, April 2008:

Presse zur Meisterschaft in
Dortmund:
Bonner Express, März 2008

Generalanzeiger, Bonn, März 2008 /
Blickpunkt Schaufenster Bonn, März 2008

Chorlive, April 2008
/ Ruhr Nachrichten Dortmund, März
2008

Ruhr Nachrichten Lünen, März 2008
/ Westanzeiger, Dortmund, März 2008

Westfälische Rundschau, März 2008

British Forces Liaison Organisation
(Germany), Oktober 2007

Schaufenster Rheindahlen - Hehn -
Holt, Nr. 215, August 2007
SL Zeitung für Rheindahlen, Ausgabe 266, August 2007
Nassauische Neue Presse vom 05.05.2007
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Gelungenes Frühschoppen-Konzert
Hadamar-Oberweyer. Zu einem musikalischen Frühschoppen
„Pop goes a capella V“ hatte der Männergesangverein „Liederblüte“
bereits zum fünften Mal eingeladen. Um dem Publikum ein unterhaltsames
Programm zu bieten, waren auch Gruppen verpflichtet worden, die im
heimischen Raum weniger oder gar nicht bekannt sind. Darunter die Gruppe
„Klangküsse (ehemals R.)“ aus Bonn. Auf den ersten Blick vier Frauen, die sich aber
bei genauerem Hinsehen und Hinhören als drei Frauenstimmen und eine männliche
Stimme unter einer Frauenperücke herausstellten. […]
Dann kam der große Auftritt des
kleinen Ensembles aus Bonn. Die „vier Grazien“ von „Klangküsse (ehemals R.)“
brillierten ebenfalls mit bekannten Werken wie „Lalelu“, in einem Satz
von Kurt Gerhardt, oder aber mit dem Wunsch „Wir wär’n gern Promis“
in einem Satz von Seller. (kdh)
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Kölnische Rundschau, 30.11.2006
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Erster Kölner Barbershop-Chor und A-cappella-Quartett „Klangküsse (ehemals R.)“ begeisterten
Mit dem Barbershop-Quartett Klangküsse (ehemals R.) wurde auch die feminine Seite der Musikrichtung betont.
Bei den Stücken „This could be the start of something big“ oder „Anything goes“ begeisterten sie
sowohl mit tollen Stimmen wie auch mit humorvollen Showeinlagen.
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Kölner Stadtanzeiger, 30.11.2006
Das musikalische Programm bestritten zwei Barbershop-Ensembles: Der „Erste Kölner
Barbershop Chor“ und das Bonner Frauen-A-Cappella-Quartett „Klangküsse (ehemals R.)“. Die 20 Sänger
des „Ersten Kölner Barbershop Chors“ begeisterten gestenreich mit vielstimmig arrangierten
Liedern wie „On The Sunny Side Of The Street“ und eigenen, humorvollen Umdichtungen wie
„Wenn ich Operndirektor wär“ (Originaltitel: „Wenn ich König von Deutschland wär“).
„Dazu sind wir sozusagen der weibliche Kontrapunkt“, schmunzelt Dagmar Giersberg. Sie, zwei
weitere Sängerinnen und ein Sänger bilden das Quartett „Klangküsse (ehemals R.)“, das an diesem Abend amüsant
vorgetragene Musikstücke wie „Material Girl“, „Anything goes“ und „Wer hat an der Uhr gedreht“
vortrug.
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Silberhochzeit, Sommer 2006, Weilerswist
Sommer 2005, Haltern
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Eines der nettesten Komplimente bekamen wir im Sommer 2005. Damals sangen wir auf einem
Campingplatz im tiefsten Ruhrpott. Und aus dem Publikum – größtenteils in Jogging-Hose –
kam das glaubwürdige Bekenntnis: „Boah, da hab ich voll die Gänsepelle gekricht.“
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