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Wir singen alles, was uns gefällt:
Barbershop, Jazz
und Pop. Wir schwelgen in
Balladen, üben uns im Schnellsingen, graben alte Schlager aus, verpassen
harmlosen Liedern neue Texte und uns immer wieder neue Choreographien.
Bisweilen geben wir uns dabei materialistisch, dann
steht "Wir wär'n gern Promis" und "Material Girl" auf dem Programm. Doch dann erzählen wir
ausführlich und zum Beispiel mit "If you love me, really love me", "That old
feeling" oder "Love Eyes
Medley" von der großen Liebe - meist, um sie wenig später mit "Goody
goodbye"
zum Teufel zu jagen. Gelegentlich betrachten wir aber auch mit dem "Ich-tu's-Blues",
mit "Ja, klar, ich freu mich" oder "Lippenstift am Zahn"
unsere eigenen Unzulänglichkeiten - freilich halten wir uns damit in aller Regel nicht allzu
lange auf.
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